„Wieso Weihnachtskarten kaufen, wenn man sich diese auch ganz einfach selbst herstellen kann?“ – Dachte sich die Upcyclingwerksatt der youngcaritas Paderborn. Die kommen doch wirklich von Herzen! Und falls nicht, dann eben auf den letzten DrĂŒcker 😉
Wir beschreiben euch im Folgenden den Vorgang in simplen und verstÀndlichen Schritten.

Ihr braucht: – z.B. alte Knöpfe, dĂŒnne MetallstĂ€be und oder Stoffreste, Tonkarton in verschiedenen Farben, ggf. Papier als Inlett, Schere, Kleber, Heißkleber, einen Seitenschneider und eine Zange fĂŒr die MetallstĂ€be, Vorlagen fĂŒr die Stoffreste und die Metallsterne oder –engel, BindfĂ€den (in unserem Fall waren es Goldene).

 

Den Tonkarton schneidet oder faltet ihr auf die von euch gewĂŒnschte KartengrĂ¶ĂŸe. Das Inlett, falls ihr eins machen wollt, ebenfalls – wir haben eins gemacht, da wir dachten, so kann die Karte ggf. weiter genutzt werden-.

FĂŒr die Metallsterne oder –engel und fĂŒr die TannenbĂ€ume aus Stoffresten bereitet ihr euch Vorlagen vor, nach denen ihr die MetallstĂ€be biegen und die Stoffreste zuschneiden wollt.

 

Unsere Vorlagen sahen so aus:

 

 

So, nun biegt ihr den Draht entsprechend

Ein kleiner Tipp fĂŒr das Biegen der Engel: biegt den Kopf zusammen mit einer KörperhĂ€lfte, dann könnt ihr den nĂ€chsten
Draht auf die schon gebogene KörperhÀlfte legen und entsprechend biegen, so bekommt ihr leichter ein symmetrisches Ergebnis.

Schneidet die StoffstĂŒcke entsprechend der Vorlage, aus verschiedenen Stoffresten, aus.

Klebt die Knöpfe auf die Karten.

Nach dem Biegen des Drahtes, dem Aufkleben der Knöpfe oder der Stoffreste haben wir mit dem
Goldfaden die entstandenen Motive verziert oder die entstandenen Drahtmotive „aufgehĂ€ngt“.

 

So kann auch der Stern oder der Engel weiter verwendet werden, z.B. als Lesezeichen 🙂

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Eine Auswahl unserer entstandenen Upcyclingkarten:

 

Gundula Lange

youngcaritas Paderborn

Weihnachtskarten aus gebrauchten Materialien

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